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| Alter: 22 |
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| Niedersachsen |
| Anmeldungsdatum: 18.08.2006 |
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| 130 mal bedankten wir uns bei Cayman S |
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Jaja, das Problem mit denTürschlössern habe ich auch, die Heckklappe muss ich über die Zentralverriegelung auf und zuschließen.
Die Hekklappe lässt sich nicht direkt aufschließen...bzw nur mit sehr viel Geduld.
Die Beifahrertür hat ein Eigenleben, macht man sie zu vorsichtig zu, schnappt die Zentralverriegelung nicht ein und sie geht wieder auf.
Da ich das aber gewohnt bin, haue ich sie immer mit voller Kraft zu, schließe dann ab und prüfe danach noch mal ob auch alles dicht ist.
Das Zündschloss scheint ein "Kommunikationsproblem" mit der Automatik zu haben.
Es ist so, will man den Wagen starten, MUSS die Automatik auf P oder N stehen, sonst verhindert eine Blockade dass der Fahrer den Motor starten kann. Stellt man den Hebel auf P, löst sich diese Blockade im Schloss aber genau da hat sich der Feherlteufel eingeschlichen.
Bei mir steht der Hebel auf P, das hat aber offenbar das Zündschloss nicht begriffen.
Nach langer Fummellei konnte ich meinen Bimmer drei mal starten, beim vierten Mal rastete diese Blockade wieder ein...anschließend hatte ich Mühe den Schlüssel wieder aus dem Schloss zu bekommen, weil sich nix mehr bewegte.
Dann kommt der "Bring Mir Werkzeug" in die Werkstatt, die können dann von mir aus ein neues Zündschloss einbauen und fertig ist.
Das ist nach fast 18 Jahren (Laut Werkstattunterlagen der Vorbesitzer) jetzt das erste Mal dass etwas wirklich Wichtiges den Geist aufgibt, mich macht es bloß so sauer weil es ausgerechnet heute passieren musste.
Naja, aber besser zu Hause als aufm Parkplatz vom 20km entfernten Supermarkt...gell  |
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| Alter: 22 |
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| Niedersachsen |
| Anmeldungsdatum: 18.08.2006 |
| Beiträge: 3741 |
| 130 mal bedankten wir uns bei Cayman S |
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"Och ne nicht schon wieder, NEIN ich will das nicht!" werdet ihr wahrscheinlich denken... Aber ich kann euch sagen, lehnt euch zurück, krallt euch am nächstbesten Möbelstück fest und betet vorher noch mal schnell zwei Avemarias, denn das Schlimmste kommt erst noch... na dann, auf gehts!
Cayman liest, dieses Mal mit:
DORIS LESSING
"Die Geschichte von General Dann und Maras Tochter, von Griot und dem Schneehund"
"Was ist denn das für ein .... Titel?"
Dachte ich zuerst auch und habe dieses Buch, dieses literarische Gemälde einige Male liegen lassen, vor allem weil der Buchrücken so gut wie nichts über die eigentliche Geschichte verrät, jetzt weiß ich auch wieso...
Wie soll man diese Geschichte jetzt groß in Worte fassen, denn das Problem ist dass dieser Roman nicht so ist wie die Anderen, ihn jetzt einfach auseinander zu nehmen, das würde einer Blamage enden. Es ist kein Krimi, kein normaler Fantasieroman oder eine neue Hassbibel von Priol und Co und auch kein Science Fiction Roman.
Ein runder Felsen der über das Meer hinausragt, ein schmuddelig-grüner Himmel, eine Wolke und das Meer, das ist alles was man von außen sieht und so beginnt die Geschichte im Grunde auch, bloß dass auf dem Felsen ein Mann liegt und ins Meer hinabschaut.
Die moderne Welt, wie wir sie kennen ist schon lange verschwunden, einfach weg.
Banken, Ratingagenturen, Hybridautos, Computer, Internet, I Phones, Wolkenkratzer... alles verschwunden, alles vergessen, alles liegt tief im Meer. Über Jahrtausende haben sich Klima und Landschaften monumental verändert. Neue Kulturen kamen und verschwanden wieder oder versanken im Krieg und genau das ist auch das Problem jener Menschen, die Lessing wie eine Dokumentarfilmerin beobachtet.
"KRIEG und VERÄNDERUNG"
Das sind die Totfeinde der Menschen die sich in einer Welt zurechtfinden müssen, die von Kriegen und Klimaveränderungen beherrscht wird.
Der "Held" den man begleitet ist keiner, er ist ein General, ein Massenmörder, ein liebender Bruder, ein Opfer, ein Junkie, ein Flüchtling und ein rastloser Wanderer, Narben überziehen seinen Körper und in seinem Kopf wohnt "Der Andere", ein böser Unmensch.
Er ist wie alle anderen Bewohner dieser unwirklichen und doch schönen Welt, er ist ein Mensch.
Und eben damit glänzt dieses Buch.
Die großen Kriege und Schlachten, also die ACTION geht immer in weiter Ferne von der Bühne, Doris Lessing bleibt bei den Menschen.
Doch während sich eben diese großen Schlachten weit weg abspielen, haben die Figuren in ihrem Buch die Aufgabe jenen zu helfen, die flüchten mussten und nun nicht wissen wohin.
General Dann, sein Hauptmann Griot und die Anderen sitzen in den Überresten einer gigantischen, vermodernden Anlage fest die einer kleinen Metropole gleicht. In ihr Bauwerke die keiner bewohnen kann, Waffenlager ohne Inhalt, monströse Kriegsmaschinen die niemandem mehr nützen, Wissen dass keiner mehr versteht und das langsam ansteigende Wasser, das sich unaufhaltsam durch die Fundamente frisst.
Das ZENTRUM
Im ZENTRUM das weiß jeder, kann man auch zwei Dinge hoffen: Auf Obdach als Soldat und auf General Dann, der General Dann!
Der legendäre Kriegsheld, Kommandeur und Anführer, der uns alle retten wird!
Doch der legendäre General kann nicht, der ANDERE in seinem Kopf, seine Trauer um den Verlust eines geliebten Menschen und seine Rastlosigkeit liegen zentnerschwer auf seiner Seele und drohen ihn zu vernichten.
Auch Hauptmann Griot kann nicht, sein Unwissen, seine Angst und sein Respekt vor General Dann… Der Hauptmann, der Einzige der etwas ändern könnte kann nicht, er ist zu dumm und zu unerfahren... glaubt er.
Doch letzten Endes müssen sie gehen, denn das ZENTRUM ist dem langsamen Untergang geweiht, zudem hat sich bereits jemand Anderes vorgenommen die Anlage in Beschlag zu nehmen und dieser Jemand lässt sich nicht aufhalten...
Warum eine Geschichte lesen in der die Action immer weit weg passiert?
Es sind die Menschen die einen bis zur letzten Seite fesseln.
Sie sind nicht wie in anderen Büchern bloß Figuren oder Darsteller, hier sind es fast schon lebende und leidende Wesen mit einer tiefen Seele.
Es ist als stünde man immer neben ihnen, als würde man sie auf ihrem beschwerlichen Weg begleiten und ist nach der letzten Seite traurig dass man nun Lebewohl sagen muss.
Die Umwelt ist auf das Wesentliche reduziert und gleicht in ihrer morbiden Schönheit der aus Fallout 3, man könnte und würde sich nur zu gern in ihr verlieren aber dann muss man schmerzlich feststellen dass man Seite 287 erreicht hat und das gegenüberliegende Blatt leer ist.
Am Ende dieses langen Abenteuers steht die Moral von der Geschichte und die bekommt man jederzeit unweigerlich zu spüren, man will es bloß nicht wahrhaben.
"Krieg ist dumm"
Und alle die ihn führen sind noch viel dümmer, "da seid ihr sicher meiner Meinung oder?"
Nur selten bekommt man dies do passiv-aggressiv zu spüren wie hier.
FAZIT
Ein Ölgemälde in Buchform, so lässt es sich am ehesten in eine Kategorie einordnen.
Doris Lessing geht mit dem Leser wandern, durch eine Welt weit nach der großen Apokalypse, es ist als würde man "den perfekten Gang" gehen wie es General Dann so schön sagt "Man kann endlos laufen, man wird nie müde, wenn man ihn gefunden hat!"
Spannung herrscht bis zur letzten Minute, denn wer es zulässt ist gebannt, von der Welt und den Menschen.
Daran können auch die manchmal etwas zu kryptisch geratenen Namen einiger Personen und Orte nichts ändern.
Kitsch und Langeweile werden im Keim erstickt aber nur bei jenen, die bereit sind den perfekten Gang den dieses Buch seinen Lesern anbietet auch zu gehen. Dieser Roman ist sogar schon die Fortsetzung vom ersten Teil "Dann und Mara", was einem nicht einmal auffällt, nur eine kleine Liste aller bisherigen Werke auf Seite zwei verrät dies so nebenbei.
Einen Roman, eine Geschichte mit so viel Seele auszustatten dass alles ohne Action, Mord und Totschlag oder übertrieben viel Zuckerguss so perfekt funktioniert und bis zum letzte Satz fesselt, das ist wahre Kunst und diese Kunst beherrscht Doris Lessing meisterhaft.
Doris Lessing
"Die Geschichte von General Dann und Maras Tochter, von Griot und dem Schneehund"
btb-Verlag
Erstveröffentlichung 2005
Preis: 9,00€
NOTE: 1+ |
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Alles Gute zum Geburtstag!!!  |
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Huch, grad erst gesehen
Wünsche dir alles gute zum Geburtstag! |
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Danke !  |
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Alles Gute Cayman    |
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Danke noch nachträglich XD
Ich habe ganz vergessen noch meine Neujahrsansprache zu halten
Naja SKYRIM halt, ihr kennt das ja...
Also liebe Bürgerinnen und Bürger, den Bankkredit habe ich deshalb aufgenommen weil ich was gegen die Schuldenkrise machen wollte, denn nur wenn wir alle zusammenhalten und für viel Geld teure Häuser bauen, können wir die Krise überwinden und das Wachstum weiterhin... Äh NEIN! Sorry falscher Film !
Also zu zocken habe schon mal genug, Skyrim, Saints Row the Third und demnächst das Add-On Pack von Fallout N.V.
Und Forza 4 wollte ich mir eig auch noch holen, das wird hart XD
Beim Thema Zocken habe ich mir vorgenommen meine Spieletests künftig auf Gamesaktuell.de/Cynamite.de zu "veröffentlichen".
Für alle die es nicht wissen, der Verein bietet die "Werdet selber zum Redakteur" -Funktion an, wenn der Artikel denn durch die Prüfung kommt.
Probelm ist aber scheinbar dass die Leute die sich darum kümmern müssten, die lahmsten Trantüten sind die die Redaktion beschäftigt... Vier Monate und länger um einen solchen Artikel frei zu schalten und manchmal sind Artikel aber auch schon ne Stunde später schon online.
Da bin ich mal gespannt, was das werden wird XD
Als Zweites habe ich mir vielleicht endlich eine Kamera ausgeguckt die auch wirklich beser ist als meine kleine DSC-H10.
Das wäre dann das Baby hier: http://www.sony.de/product/dsc-h-series/dsc-hx100v#pageType=TechnicalSpecs.
Wenn die auch gegen meine Aktuelle abstingt, hat es keinen Sinn.
Dann kaufe ich mir einfach Linsen, Objektive und Zubehör bis die bei Sony nicht mehr wissen wo oben und unten ist XD
Außerdem habe ich mir ne ziemlich bekloppte Fotoserie ausgedacht, hat was mit total demolierten Autos aus Aluminium zu tun, nur bei der Darstellung weiß ich noch nicht so recht.
Als Drittes will ich mich auf ein Experiment einlassen, etwas was ich mir eigentlich im Traum nicht hätte vortsellen können...
Ich will versuchen ein Buch zu schreiben.
Und die Idee mit Bioshock 4 erscheint mir am einfachsten, vor allem schon deshalb weil ich zwei Spiele und ein Buch zur Verfügung habe.
(Ja von Bioshock gibts auch ein Buch... "Bioshock Rapture - Wie alles begann", von dem Typen der sich auch "The Crow" ausgedacht hat).
Im Moment bastle ich an Conceptzeichungen wie alles aussehen könnte, was wiederum den Vorteil hat dass ich mein perspektivisches Zeichnen und das Zeichnen von Menschen...ähäm... menschlichen Wesen trainieren kann.
Ich mache mir natürlich nichts vor, ich bilde mir nciht ein dass es zum Bestseller wird geschweige denn überhaupt so weit kommen wird...
Es wird warscheinlich so sein dass zwichen den vielen Worddateien eine halb fertige Idee mit dem Namen "Bioshock 4" vor sich hin vergammeln wird.
Es wird wohl am Ende nichts werden, es wird in die Hose gehen, ich bin kein Autor und werde wohl auch nie einer sein.
Aber ich will es einfach mal versuchen, so zum privaten Vergnügen... Unser Bundespräsident hat bekloppte Ideen und setzt sie in die Tat um, ich als Bundesbürger habe auch welche und setze sie in Taten um XD
"Der Wahnsinn des Schreibens liegt darin, dass man selbst entweder wahnsinnig wird oder es bereits ist wenn man damit anfängt!"
Steven King
So Sachen wie mehr Sport treiben, weniger fressen und fleißiger sein soll man sich eh nicht vornehmen, das schadet nur der Psyche und dem Selbstwertgefühl sagen die Experten. Also besser man nimmt sich etwas total beklopptes vor, da sind die Erfolgschancen ungemein höher... sagt der Spiegel. |
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| Anmeldungsdatum: 18.08.2006 |
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Es ist wieder soweit, es passiert vor unseren Augen aber keinen interessierts
"Bioshock kann man lesen? Das Handbuch oder wie?"
Ich war genauso überrascht als mir dieser Brocken unter den Taschenbüchern auffiel...
Es war die Vorweihnachtszeit, ich stand vor den aktuellen Neuerscheinungen und ärgerte mich mal wieder darüber dass in allen Büchern Zitat: "Eine grausam/entsetzlich/furchtbar/abscheulich/bstialisch/ zugerichtete Leiche gefunden wurde, der Ermittler / Die mutige Pathologin, der / die selbst voll die Probleme hat die Ermittlungen aufnimmt und am Ende selbst in Visier des psychopatischen Täters gerät... Also das Übliche halt.
Aber dazwischen las ich auf einmal Bioshock Rapture, verstand nicht ganz, nahm das Buch in die Hand, drehte und wendete es 5 Minuten lang und stellte fest - Ja, das muss wohl!
Will ich das überhaupt lesen? Da stand zwar "Die offizielle Vorgeschichte" aber will ich wirklich Gamesliteratur lesen?
Kann ich da denn nicht gleich nen Fantasy-Vampirroman oder die Memoiren vom Lügenbaron zu Guttenberg kaufen?
Der Autorenname auf der Vorderseite kam mir komisch vor, das ist aber nicht der Typ der sich Bioshock ausgedacht hat... Jemand namens John Shirley hat da wie wild in die Tasten gehauen... "Hat einen Cyberpunk-Klassiker, einen Beststeller und Drehbücher zu Filmen wie "The Crow" geschrieben, stand auf der Rückseite.
Also soooo unfassbar schlecht und dumm kann es dann ja nicht sein, immerhin hat sich da eine Fachkraft ans Werk gemacht!
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John Shirley gibt bereits ganz am Anfang zu: Von Videospielen hat er keine Ahnung - Er ist einfach zu alt dafür, also hat ein Kumpel die "Gamesrechergen" gemacht und es fällt schon auf dass Shirley am Anfang erst so seine Probleme hat, so nach und nach lässt er Andrew Ryan sein neues Zuhause planen, die wichitgen Figuren die Bühne betreten und aus Glas Metall und Stahl das Utopia unter Wasser errichten.
Als Rapture dann steht, ja da läuft Shirley so richtig warm, er ist angekommen in Rapture.
Was mich persönlich sehr anspricht ist die fast schon unheimliche Verbindung mit unserer Gesellschaft, liest man das Buch und hat nebenbei die Nachrichten laufen, hat man das Gefühl man säße bereits in Rapture... nur über dem Meer.
Ryan predigt eine Welt in der Marktwirtschaft, Wettbewerb, Wachstum und Freiheit oberste Priorität haben, vor allem Markt und Wettbewerb haben Vorrecht auf alles Andere, Kontrolle? NEIN!!! NIEMALS!!! Nur Parasiten üben Kontrolle aus!
Dass die "Schwachen" - Also die Mehrheit der Menschen schon bald immer ärmer wird, nur noch als kündbare Billigjobber eingestellt und wieder weggeworfen werden, eine Rezession droht und das eigentliche Volk immer wütender wird, das ist für Ryan nur ein Zeichen von Schwäche!
"Ich träume davon dass JEDER Mann mit seinem Fleiß, seinen Ideen und seiner Willenskraft den Weg zum Erfolg finden kann, Kontrolle und Beschränkungen sind das Letzte was wir brauchen, nur Neider die selbst nichts können fordern so etwas!
Deshalb werde ich uns alle von den schädlichen Einflüssen der Außenwelt abschotten und gemeinsam werden wir die USA in die stärkste Wirtschaftsmacht der Welt verwandeln"
Präsidentschaftskandidat Romney bei einer Wahlrede in Iowa 2011
John Shirley zeigt sehr intensiv und ausgesprochen objektiv, wie unausgereift und kurzsichtig Ryans Planungen sind.
Er baut sich eine Stadt unter dem Meer, wer reingeht kommt nicht mehr heraus, dann sollen alle ganz fleißig und unternehmerisch sein, es soll ganz viel Wettbewerb und Wirtschaftswachstum geben und dann wird aus Rapture die tollste Stadt aller Zeiten!
Über mehr macht sich der Mann keine Gedanken, das ganze Buch über nicht, die wütenden Bürger ohne Geld sind zwar da aber der freie Markt, der freie Wettbewerb hat Vorrang... "alles Andere gefährdet das WACHSTUM"
Das kommt euch bekannt vor oder?
Je weiter es bergab geht, desto offensichtlicher wird das Ryan keine freie Welt erbaut hat, sondern eine Ein-Mann-Diktatur, freie Meinung - Vor allem was ihn selbst betrifft sind nicht gestattet.
Irgendwann wirkt er nicht mehr wie ein Visionär, sondern wie eine Mischung aus Mubarak und Gaddafi. Den Rest erledigen das Wissenschaftlerduo Suchong-Tenenbaum und ein Trickbetrüger der regelmäßig Namen und Aussehen wechselt, den finalen Todesstoß gibt die Gier - Nach Macht, nach Geld und natürlich nach PLASMIDEN.
Fazit
Shirley war nicht immer ganz hundertprozentig bei der Sache, manchmal kann man beim Lesen miterleben, wie der Autor langsam müde wird und anfängt haufenweise Schreibfehler zu begehen, dann sackt auch die Geschichte kurz ab... Am nächsten Morgen dann kloppt Shirley wieder in die Tasten und spinnt sein Seemannsgarn in alter Frische weiter, der Satzbau bei Actionszenen gleicht oft dem eines Grundschülers, Shirleys Lieblingssatz wenn es turbulent wird ist: "...er wirbelte herum". Die armen Figuren können einem vor lauter Drehwürmern manchmal schon leidtun.
Wer auch immer Korrektur gelesen hat, war entweder betrunken oder ein totaler Idiot oder es gab gar niemanden der Korrektur gelesen hat, das würde einige wirklich merkwürdige Pannen erklären, die sich in den über 300 Seiten wie Ungeziefer verkrochen haben.
Ansonsten aber ist die Geschichte sehr atmosphärisch und fesselnd, erschreckend ist vor allem der Umstand dass sich Ryan, Lamb und andere Größen Raptures des Öfteren wie unsere Politiker und deren Gegner klingen, wenn sie von der Bewältigung UNSERER Krise sprechen.
Als "offizielle Vorgeschichte" wirklich sehr gelungen, ob man nun erst die Spiele spielt und dann das Buch liest oder umgekehrt ist egal, der AHA-Effekt bleibt auf jedem Fall. Auch marketingtechnisch hats voll und ganz geklappt, ich werde mir demnächst Bioshock 1 bestellen, für alles Andere ist meine Neugier jetzt einfach zu groß.
Zum Schluss noch ein zweites Zitat, ob es aus dem Buch kommt oder nicht, das müsst ihr selbst erraten:
"In einer Welt die begrenzt ist, kann sich ein Wachstum nicht unendlich ausweiten das geht nicht. Und jeder der etwas Anderes behauptet ist entweder verrückt oder Ökonom!"
BIOSHOCK RAPTURE - Die offzielle Vorgeschichte
Panini Books
441 Seiten
Preis: 15,00€
Note: 2+ |
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| Alter: 22 |
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| Anmeldungsdatum: 18.08.2006 |
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| 130 mal bedankten wir uns bei Cayman S |
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Ich habe eine neue Kamera!
Nach vielen Fehlschlägen und noch viel längerer Suche habe ich nun endlich "eine Neue" XD
Zuvor hatte ich mir eine von Sony ausgeguckt Preis glaube ich war fast 500,00€, die sich dann aber wieder einmal nicht gegen meine kleine DSC behaupten konnte, danach war ich der Verzweiflung nahe...
Wie kann eine fast drei Jahre alte, Kompaktkamera für 200 Euro problemlos sogar Spiegelreflexgeräte in den Schatten stellen?
Haben die Erbauer der kleinen Sony Cyber-shot DSC H10 einen Pakt mit dem Teufel geschlossen oder sind die Kamerahersteller einfach nur unfähig in den höheren Klassen etwas Vergleichbares auf die Beine zu stellen.... Oder bin ich zu anspruchsvoll.
Wie dem auch sei, ich war echt angefressen nachdem ich Fotos von eben jener fast 500€ teuren Kamera gesehen hatte die ich mir in mühevoller Recherge ausgeguckt hatte. Auf Flickr gibts zum Glück für jeden Käse (und jede einzelne Käsesorte) einen oder mehrere Pools, so auch für diese Kamera.
Die Fotos in diesem Pool sahen allesamt furchtbar aus, kein Vergleich zu dem was meine kleine Kamera auf die Beine stellt...
Nach diesem Anblick hatte ich eigentlich keinen Bock mehr, Kamera Nummer 6 hatte ihren Meister gefunden - Eine drei Jahre alte Kompaktkamera die problemlos in eine Jackentasche passt, hat ihren Gegner wiedereinmal gnadenlos (In HipHopsprache) "gef$$kt" .
Danach irrte ich durch die Webseiten sämtlicher Hersteller, hatte die Hoffnung aber eigentlich schon aufgegeben aber DANN, auf der Seite von CANON....
In der Abteilung "Superzoom" stand sie bereit, als hätte sie die ganze Zeit nur auf meinen Besuch gewartet
Die CANON POWERSHOT SX40
Es mag jetzt vielleicht bescheuert klingen aber diese beiden Kameras sind wie Jing und Jang.
Sie ergänzen sich perfekt, was die kleine Sony nicht schafft oder hat, kann und hat die Canon - und was der Canon fehlt, hat wiederrum die Sony.
Auch die Canon schafft es nicht meine kleine Sony zu übertrumpfen aber dafür bietet sie mir die perfekte Ergänzung.
Kurze technische Daten:
Preis 480,00€ (insgesamt mit dem nötigen Zubehör und neuer Kameratasche)
Auflösung: 12 Megapixel
Brennweite: 24mm bis 840mm
Maximale Bildgröße: 4000x3000
Zoom: 35facher, optischer Weitwinkelzoom - Zoomt fast vollkommen geräuschlos
Serienbild: 2 Bilder pro Sekunde
Sucher: Bildschirm und optischer Sucher (optischer Sucher taugt leider nichts)
ISO: von 100 bis 3200
Videoaufnahmen sind bis zu einer Bildgröße von 2000Px möglich - Maximale Länge 17 Minuten
Akkulaufzeit bis zu 400 Bilder (mir Blitz sind ca 350 oder weniger)
Gewicht: 600g
Wer mehr wissen möchte, schaut hier: http://www.digitalkamera.de/Testbericht/Canon_PowerShot_SX40_HS/7444.aspx
Ein paar erste Probeaufnahmen.
Längere Verschlusszeit ( F8, 1/5 Sek)
Normaler Programmautomatikmodus
Sportmodus (extakt wie bei sehr kurzer Verschlusszeit, nur etwas weniger starker Kontrast)
Aufnahme ohne Zoom
Aufnahme bei voll ausgefahrenem Zoom (Siehe Mülltonne im roten Kreis)
Obligatorischer Tilt/Shift Effekt aus dem "Kreativ-Modus" (Makro)
"Billige Spielzeugkamera-Effekt"
Nachtaufnahme bei Vollmond - Zur Hälfte ausgefahrener Zoom im Nachtaufnahmemodus
Der "Farbersatz-Modus" Wenn dir eine Farbe nicht gefällt, dann tausch sie aus XD
Vergleich:
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| Grafikprogramm: Mac PS CS3 extended |
| 10 mal bedankten wir uns bei HiTM4N |
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hmm..ich frage mich warum du dir keine ordentliche DSLR zulegst...zumal du ja doch recht viel zu fotografieren scheinst.
die bildquali von der canon is zwar besser als von der sony...aber trotzdem hauen die bilder einen nich um.
die meisten sind ziemlich verrauscht.
das makro ist allerdings ziemlich gut geworden. |
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| HiTM4N hat Folgendes geschrieben: | hmm..ich frage mich warum du dir keine ordentliche DSLR zulegst...zumal du ja doch recht viel zu fotografieren scheinst.
die bildquali von der canon is zwar besser als von der sony...aber trotzdem hauen die bilder einen nich um.
die meisten sind ziemlich verrauscht.
das makro ist allerdings ziemlich gut geworden. |
Helmut Newton:
Der Koch: “Ihre Fotos gefallen mir, Sie haben bestimmt eine gute Kamera!” Helmut Newton (nach dem Essen): “Das Essen war vorzüglich – sie haben bestimmt gute Töpfe!”
Ich habe mich für eben diese Kamera entschieden weil sie mir all das bietet was ich gerne hätte, klar ich hätte mir auch ne DSLR holen können aber nach sechs Fehlkäufen wird man dann eben irgenwann genügsam. Ich denke mal dass eines Tages noch ne dritte, ne richtig fette Kamera dazukommt, wenn ich das Geld habe... Was auch ein Punkt war weshalb ich mir für eben diese Kamera entschieden habe, sie war relativ günstig und bietet mir eben all das, was ich will.
Vielleicht hauen dich die Bilder eben deshalb nicht um weil es nur stupide Probeaufnahmen bei teilweise nicht sonderlich vorteilhaften Lichtverhältnissen sind.
Klar ist immer noch ein gewisser Rauschwert vorhanden, vor allem bei schlechten Lichtverhältnissen aber die Canon ist da um einiges Besser als die kleine Sony. Ich habe auf Flickr auch schon genug Canon EOS -Bilder gesehen die deutlich verrauschter waren
Abendhimmel - ISO: Automatik - Programmautomatikmodus
Schlecht bemaltes Spielzeugauto - ca 20 Minuten zuvor aufgenommen. ISO: Auto, keine zusätzliche Beleuchtung
Opel Tigra in einer relativ schlecht ausgeleuchteten Nebauhalle ISO 100
Corsa bei bewölktem Himmel ISO 100
Hässlicher Tennisball (Bearbeitet) Im Gebüsch gefunden XD
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6 fehlkäufe? was hattest denn gekauft welche cam und welches objektiv?
versteh mich nich falsch. ich geh halt nur ganz pragmatisch an die sache ran. bevor ich mir 3 oder 4 kameras kaufe, wie du es hier sagst, kauf ich mir doch nur eine kamera und dann für jeden zweck das passende objektiv. kommt preislich am ende auf fast das gleiche raus. fällt aber beim transport nich so ins gewicht, wie mit 3 oder 4 cams inner tasche. |
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| HiTM4N hat Folgendes geschrieben: | 6 fehlkäufe? was hattest denn gekauft welche cam und welches objektiv?
versteh mich nich falsch. ich geh halt nur ganz pragmatisch an die sache ran. bevor ich mir 3 oder 4 kameras kaufe, wie du es hier sagst, kauf ich mir doch nur eine kamera und dann für jeden zweck das passende objektiv. kommt preislich am ende auf fast das gleiche raus. fällt aber beim transport nich so ins gewicht, wie mit 3 oder 4 cams inner tasche. |
War falsch formuliert von mir sorry XD
Mit den sechs Fehlkäufen war das so gemeint:
Ich habe mir eine Kamera ausgeguckt, bin in Laden gegenagen und habe sie mir "gekauft" und zu Hause ausprobiert... Musste dann aber feststellen dass das Teil nicht gegen die kleine Sony ankommt oder ich einfach nicht zufrieden damit bin und habe die neu gekaufte Kamera wieder zurückgegeben
Der Verkäufer hat irgendwann mirgeholfen was Passendes zu finden, hat mir anch der fünften Kamera aber dann geraten "Sie wissen ja jetzt was Sie da haben, bleiben sie am besten dabei"
5 oder 6 Waren es, ich hätte die ausgedrucken Testberichte nicht wegwerden sollen dann wüsset ich es jetzt noch genau...
Was ich noch weiß...
Eine Ricoh R8 für damals glaube ich 334,00€
Eine sehr sperrige Canon für ca 460,00€
Ne schwarze, kleine aber schwere Nikon
und halt die Sony die ich kaufen wollte, es aber dann nicht getan habe... ich zähle sie aber zu den "Fehlkäufen" mit dazu ^^
Und da war auch noch so eine schicke Braune aber ich weiß nicht mehr von welchem Hersteller
Die Ricoh war allgemein ne Katastrophe
Die sperrige Canon war zu langsam, zu unübersichtlich und die Bildqualität war schlecht
Bei der Nikon weiß ich es nicht mehr
Bei der Braunen wars glaube ich das Bildrauschen
und bei der Sony sahen die Fotos allesamt aus wie auf Elefantenhaut gedruckt - war aber ansonsten echt geil.
Aber jetzt habe ich eben DIE KAMERA die ich haben wollte, dass es keine DSLR für Profifotografen ist weiß ich selbst aber ich bin zufrieden damit. Ein weiterer Kaufgrund war eben das Versprechen des Herstellers, dass die Canon SX40 "Dem Fotografen das schleppen von zusätzlichen Objektiven ersparen soll"... Ich hatte keinen Bock mir dann auch noch Objektove kaufen und mitschleppen zu müssen.
Würde ich als Berufsfotograf arbeiten, ist das was Anderes aber wenn ich auf Fototour gehe habe ich da einfach keinen Bock drauf und die Canon SX40 erfüllt diese Aufgabe sehr gut.
Vor allem ist sie extrem schnell und unkompliziert....
...und sehr leise XD
Hinzugefügt nach 19 Stunden 7 Minuten:
Es ist etwas halb-Unerwartetes passiert... naja gut eig etwas Erwatetes...
Der VW Polo 9(Pan)n(en) von meiner Mom wird die nächsten Wochen gegen was Neues ausgetauscht, nachdem die Kiste mal wieder mit "Ölstandalarm" und tuckerndem Motor liegen geblieben ist.
Inner Werkstatt hat sich ein Bekannter von uns den Wagen kurz angesehen, nur mit dem Kopf geschüttelt und gesagt "Seht zu dass ihr den los werdet!"
So unterm Strich gerechnet, sind knapp 3,500€ Reperaturkosten und den Schrotthaufen geflossen und es hat offenkundig nichts gebracht XD
Er tuckert nach wie vor wie ein alter Trabbi und geht bei jeder Gelegenheit kaputt.
Die In der Werkstatt vom Autohaus wollen den Polo, wenn sie ihn dann wieder auf dem Hof stehen haben gar nicht erst genauer unter die Lupe nehmen.
So wie ich das verstanden habe wird alles rausgenommen was man noch gebrauchen könnte und danach... PRESSE |
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| 9 mal bedankten wir uns bei ToyotaAE86 |
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Hab hier ja immer wieder mal gelesen was für Probleme ihr mit dem kleinen Polo hattet.
Schade eigentlich. Hab eigentlich nie was negatives über die Dinger gehört.
War wohl ein Montagsauto.^^
Schon was neues ins Auge gefasst? Ein VW wirds wohl nicht mehr werden. :D |
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